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Die Fortschrittsidee und die Marktwirtschaft

Freiheitliche Gesellschafts- und Wirtschaftsordnungen bieten zum einen gut geeignete Voraussetzungen für technologische und soziale Innovationen. Zum anderen steht die Fortentwicklung dieser Ordnungen seit Beginn der Industrialisierung unter dem Einfluss skeptischer und pessimistischer gesellschaftlicher Einstellungen zum Fortschritt. Diese Zusammenhänge werden in neun Beiträgen von Wirtschafts- und Sozialwissenschaftern analysiert. Zusätzlich sind historische Texte zur ambivalenten Einschätzung des Fortschritts von Karl R. Popper, Friedrich A. von Hayek, Friedrich A. Lutz und Herbert Lüthy aufgenommen worden. Sowohl die historischen als auch die neuen Texte verbinden die Überlegungen zu einer prinzipiellen Ordnungsentscheidung in hoch entwickelten technischen Zivilisationen: Es geht um Freiheit oder Zwang als Leitidee bei allgemeinen und speziellen Entscheidungen für Innovationen in Technologie und Gesellschaft. Mit Beiträgen von Ivan Baron Adamovich, Ronald Clapham, Horst Feldmann, Friedrich A. von Hayek, Friedrich A. Lutz, Herbert Lüthy, Robert Nef, Karl R. Popper, Gerhard Prosi, Gerhard Schwarz, Klaus Schweinsberg, Christian Watrin, Michael Wohlgemuth.

 

Herausgeber:
Ronald Clapham
Gerhard Schwarz
Autoren:
Ivan Adamovich
Horst Feldmann
Herbert Lüthy
Friedrich A. Lutz
Robert Nef
Karl R. Popper
Gerhard Prosi
Klaus Schweinsberg
Friedrich A. von Hayek
Christian Watrin
Michael Wohlgemuth
Verlag:
NZZ Libro
Erscheinungsjahr:
2006
ISBN:
3-03823-235-1
Preis:
48.00 Fr.
Berichterstattung in den Medien
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Fortschritt und Markt
Franz Kromka, Handelsblatt, 02/06/2006
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Liberaler Fortschrittsglaube mit Skepsis
Gerald Hosp, NZZ, 24.04.2006