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In diesem Bereich präsentieren wir Ihnen eine Auswahl an Medienberichten über Anlässe oder Publikationen der Progress Foundation sowie eigene Beiträge unserer Stiftungsratsmitglieder.
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Stop and Go

Mitten in einer Nachrichtenflaute kündigen zwei Zentralbanken überraschende geldpolitische Schritte an: die Bank of Japan kehrt von Negativzinsen zu positiven Zinsen zurück, während die Schweizerische Nationalbank die Zinsen senkt. Stop and Go, und das innerhalb von nur einer Woche. In beiden Fällen reibt man sich die Augen.
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Jede Regulierung verdrängt ein Stück Freiheit

Bürokratie ist ein Selbstläufer nicht nur im Staat, sondern auch in der Wirtschaft. Umso wichtiger ist und bleibt die kritische Stimme der Liberalen.
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Kriege? Klima? Weltuntergang? Liberale sind nicht optimistisch, aber zuversichtlich

Angesichts der Tragödien, welche die Welt durchlebt, versinken viele Menschen in Zukunftspessimismus. Die nüchterne Zuversicht, dass zumindest die Möglichkeit besteht, dass sich die Welt positiv entwickelt, gibt bessere Orientierung. Sie ist eine Absage an reaktionäres ebenso wie an revolutionäres Handeln.
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Der Liberalismus ist eine Zumutung

Der Liberalismus verlangt den Menschen viel ab. Das Leben in Freiheit ist unbequem und anstrengend, geprägt von Unsicherheit und Ungleichheit. Die liberale Gesellschaft verspricht kein Schlaraffenland, aber gerade deshalb ist sie menschlich.
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Wie viel Mitwirkung wollen wir? Gedanken eines Souveränitäts-Apostels

In der für ein neues Abkommenspaket mit der EU entscheidenden Souveränitätsfrage herrscht Begriffsverwirrung. Entscheidend ist letztlich nicht so sehr die Staatssouveränität – völlig autonom ist ja ohnehin kein Staat –, sondern, wie ausgebaut die Mitwirkungsrechte der Bevölkerung sind. Diese Volkssouveränität ist ein einmaliger Erfolgsfaktor der Schweiz. Sie zu beschädigen, wäre fatal.
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Geschichtsschreibung sollte sich mehr mit Unternehmern befassen und weniger mit Politikern

Unser Geschichtsbild ist oft verzerrt, wenn es um die Wirtschaft geht. Einerseits wird die industrielle Revolution oft nur unter dem Aspekt des sozialen Elends wahrgenommen. Andererseits wird die Bedeutung der Wirtschaft und vor allem der Unternehmer massiv unterschätzt.
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Der Liberalismus ist nicht woke – Zwang und Freiheit sind ein Widerspruch

Zu den wichtigsten Anliegen des Liberalismus gehört die Minimierung von Zwang. Neuerdings gehen Zwänge von Minderheiten aus, die unter Begriffen wie «Wokeness» und «politischer Korrektheit» ein Einheitsdenken und -reden durchsetzen möchten.
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Wie die «Bilateralen III» schöngeredet werden

Die Umrisse des neuen Anlaufs des Bundesrats zu Verhandlungen mit der EU werden deutlicher. Es ist zu befürchten, dass es nicht zu einem fairen Vertragswerk auf Augenhöhe kommt, dass der vermeintlichen Sicherung des Wohlstands zu vieles untergeordnet wird und dass Bern bereit ist, viele Kröten zu schlucken, aber versucht, dies gegenüber dem Souverän schönzureden.
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Zehn Gebote des gesunden Menschenverstands

Die «legendären» Worte Abraham Lincolns über die Starken und die Schwachen sowie die Gefahren der Verschuldung hat dieser nie gesprochen. Sie wurden erst lange nach seiner Ermordung von einem deutschstämmigen Prediger verfasst. Aber sie haben in ihrer lebenspraktischen Dimension unverändert ihre Gültigkeit bewahrt.
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Von wegen Neoliberalismus: Wir leben im Neomerkantilismus

Für fast alle wirtschaftlichen, viele soziale und selbst manche gesundheitlichen Probleme unserer Zeit kennen erstaunlich viele Zeitgenossen nur einen Sündenbock. Schuld ist der «böse Neoliberalismus». Doch wie steht es um die ihm zugeschriebenen Charakteristika, um die Deregulierung, das Kaputtsparen, den Sozialabbau, den globalen Wettbewerb? Ein Faktencheck.
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Alles nur ein Mythos? Warum die USA gar nicht so ungleich sind

Allgemein herrscht die Meinung vor, die Ungleichheit in den USA sei besonders hoch und werde immer grösser. Doch stimmt das wirklich? Eine Studie von drei prominenten Autoren sät berechtigte Zweifel. Sie zeigt, dass in den offiziellen Statistiken einerseits wesentliche Transfereinkommen und anderseits die Reduktion der verfügbaren Einkommen durch Steuern nicht berücksichtigt werden.
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Die Einwanderung in den Schweizer Arbeitsmarkt ist ein Trugbild

Die Schweiz macht sich etwas vor, wenn sie meint, mit der Einwanderung in den Arbeitsmarkt eine Balance zwischen Kontrolle und Offenheit gefunden zu haben. Tatsächlich überwälzt das Regime die Kosten der Zuwanderung auf die Allgemeinheit und internalisiert den Nutzen bei Arbeitgebern und Migranten. Das ist nicht liberal und marktwirtschaftlich.
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Zum Glück lassen sich unterschiedliche Charaktere und Begabungen nicht einebnen

Startgerechtigkeit ist ein hohes liberales Gut. Doch wenn man vor lauter Fixierung auf die Gleichheit die Kinder schon zu früh aus der familiären in die kollektive Obhut überführt, beschädigt man einen Pfeiler der liberalen Gesellschaft.
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Vorsicht bei der Wortwahl: Radikalliberal ist nicht ultrarechts

In den Medien wird konsequenter Liberalismus oft mit einer extrem rechten Position gleichgesetzt, zum Beispiel bei der Präsidentenwahl in Argentinien. Doch die marktwirtschaftlichen Überzeugungen des polarisierenden Kandidaten Javier Milei sind nicht rechts, sondern Ausfluss liberaler Vernunft sowie des Scheiterns der bisherigen Politik.
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Soll der Staat als Inkassobüro für Kirchensteuern dienen?

Mit schöner Regelmässigkeit poppt in politischen Debatten die Forderung nach einer Trennung von Kirche und Staat auf – so auch jetzt, nach den jüngsten Skandalmeldungen aus der katholischen Kirche. Aus liberaler Sicht ist sowohl die obligatorische Kirchensteuer und deren Inkasso durch den Staat als auch bzw. erst recht die Kirchensteuerpflicht der Unternehmen ein ausgesprochenes Ärgernis.
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Sind sie die Wirtschaftselite von morgen? Ein Dokumentarfilm zeigt HSG-Studenten beim «Strampeln auf hohem Niveau»

Der Regisseur Piet Baumgartner begleitet fünf junge Menschen, die das weltbeste Masterprogramm für internationales Management absolvieren. «The Driven Ones» lässt sie nicht vollständig, aber doch zu schlecht aussehen.
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Amtszeitbeschränkungen: ein sinnvolles Ablaufdatum für die Macht

Ob in Politik oder Unternehmen, in Universitäten und staatlicher Verwaltung, in Kulturinstitutionen und Medien – ein zu langes, fast unbegrenztes Verharren in Führungsfunktionen hat viele Nachteile. Amtszeitbeschränkungen sind zwar kein Allheilmittel, aber sie weisen viele Vorteile auf und sind den in Europa erstaunlich breit akzeptierten, aber diskriminierenden Altersguillotinen vorzuziehen.
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Zu viel Vertrauen in Zahlen

Empirische Ergebnisse werden in wirtschaftspolitischen Debatten oft für bare Münze genommen. Häufig suggerieren die Zahlen allerdings eine Präzision, die sie nicht liefern. Trotzdem ist das Zählen und Messen nicht wertlos – nämlich dann, wenn man es mit Demut betreibt und sich einige Einsichten vor Augen hält.
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Auch wenn der Eindruck täuscht: Die Welt wird gleicher

In Studien und Artikeln ist viel von der wachsenden Ungleichheit der Einkommen die Rede. Doch ein gutes Leben hängt daneben von vielem anderen ab. Versteht man den Lebensstandard etwas breiter, stellt man fest, dass es heute weniger Ungleichheit gibt als vor dreissig Jahren – und das auf einem insgesamt höheren Niveau.
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Weniger Rente für Kinderlose: eine radikale Idee – aber teilweise richtig

Die Finanzierung der Altersvorsorge wird immer mehr zum Problem. Eine ob ihrer Radikalität politisch kaum realisierbare Rentenkürzung für Kinderlose gliche die finanzielle Schieflage zwischen Menschen mit und solchen ohne Kinder etwas aus.
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